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Leah’s Blog




 

 

 

 

 

 

 

 

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

auf dieser Seite werde ich Ihnen von Zeit zu Zeit Gesundheit-Tipps, Neuigkeiten und Berichte zukommen lassen. Bitte beachten Sie auch die Unterseiten, die angezeigt werden, wenn Sie mit dem Mauszeiger über den Menüpunkt “Leah’s Blog” gehen.

Fangen wir mit der Gesundheit an:

hier nenne ich Ihnen die 10 besten Maßnahmen, um Stress zu vermeiden oder abzubauen. Einige der Tipps können Sie immer und überall anwenden und das allerbeste ist – sie wirken sofort. Probieren Sie es einfach aus!

 

  1. Energiedusche: Mit den Fingerspitzen oder der geballten Faust auf Ihr Brustbein klopfen (etwa 2 cm mittig unter dem Schlüsselbein) und dabei sagen: „Ich liebe und glaube, vertraue, bin dankbar und mutig.“ Wiederholen Sie den Satz siebenmal und klopfen Sie dabei ständig. Warum es wirkt: Hier befindet sich der Sitz Ihrer Thymusdrüse, eines der Kraftzentren unseres Immunsystems. Unter anderem werden hier Immunzellen gebildet, die Tumorzellen aufspüren und abtöten können. Zusätzlich wird hier ein Hormon gebildet, dass die Abwehr stärkt und belebend wirkt. Über den Tag verteilt können Sie mit der gleichen Methode Positiv-Affirmationen einklopfen, indem Sie den oben genannten Satz durch andere persönliche Aussagen ersetzen wie zu Beispiel: „Ich bin voller Zuversicht und Energie“ oder „Ich bin ein wunderbarer Mensch“.

 

  1. Sekundenmassage: Sie wollen Ihre Konzentration steigern und dabei gleichzeitig Stress abbauen? Dann kneten Sie Ihre Ohrmuscheln kräftig mit Daumen und Zeigefinger durch und fahren Sie dann die Ränder nochmals weiter reibend auf und ab. Warum es wirkt: An den Ohrmuscheln befinden sich jede Menge Reflexzonen und Akupunkturpunkte, die Sie durch das Massieren mit Daumen und Finger stimulieren, besonders diejenigen Punkte, welche Stress abbauen und Ihre Aufmerksamkeit wieder erhöhen.

 

  1. Energie-Depot auffüllen: Stress und Ernährung haben sehr viel miteinander zu tun. Nicht nur in rein körperlich belastenden Situationen, sondern auch nach Psychostress wie zum Beispiel ein Streit mit dem Arbeitskollegen oder dem Ehepartner. So etwas minimiert unser Energie-Depot drastisch. Essen Sie jetzt eine Banane oder einige Mandeln, die Sie übrigens für solche Zwecke immer bei sich tragen sollten. Warum es wirkt: Wir nehmen damit Tryptophan zu uns − ein Botenstoff, der Stresshormone aufspürt und sie ausschaltet.

 

  1. KurzMeditation: Schließen Sie die Augen und atmen Sie ruhig und gleichmäßig tief ein und aus. Bei der Einatmung denken Sie an etwas, dass Sie unbedingt möchten. Ein inneres Sehnen sollte sich dabei im Körper breitmachen. Je intensiver wir uns etwas wünschen, desto mehr festigt sich diese Wunsch-Energie. Das ganze machen Sie ein bis zwei Minuten lang. Am besten täglich. Warum es wirkt: Meditation, und ist sie auch noch so kurz, wirkt positiv auf unsere Gehirnfunktionen und unser Immunsystem. Regelmäßig durchgeführt, können Sie die entspannende Wirkung sofort spüren.

 

  1. Power-Inhalation: Aromatherapie ist eigentlich ein ganzes Kapitel für sich, aber als hochwirksam gegen Stress hat sich eindeutig das Lavendelöl herausgestellt. Kaufen Sie sich ein Duftspray mit Lavendelöl (bitte nur reine Duftöle verwenden!) oder mixen Sie sich selbst etwas zusammen. Drei Sprühstöße reichen, um ihre Luft so aufzuladen, dass sie eine beruhigende Wirkung hat. Sie können auch drei Tropfen Lavendelöl auf ein Taschentuch geben. Übrigens auch ein guter Tipp zum besseren Einschlafen! Warum es wirkt: Die eingeatmeten Duftmoleküle passieren die Blut-Hirn-Schranke und beruhigen tatsächlich, das kann man sogar mittels EEG-Messungen nachweisen!

 

  1. Love your stress: Liebe deinen Stress − klingt das jetzt nicht total widersprüchlich? Nein, denn wenn wir krampfhaft versuchen, Stress zu vermeiden, erzeugen wir nur noch mehr Stress und geraten damit in einen richtigen Teufelskreis, der uns krank macht. Wir müssen also lernen, stressige Ereignisse durch Grübeleien nicht noch mehr zu verstärken. Lernen Sie, das Geschehene so anzunehmen wie es ist. Warum es wirkt: Wenn wir uns über etwas ärgern und darüber auch noch grübeln und grübeln, hat das messbare Wirkungen: das Stresshormon Cortisol wird dauerhaft ausgeschüttet.

 

  1. Luftzufuhr: Wir verbringen viel zuviel Zeit in geschlossenen Räumen. Deshalb verlieren immer mehr Menschen die Fähigkeit, sich schnell auf neue Temperaturen einzustellen − Schwindel, Kopfschmerzen und Unwohlsein sind häufige Stress-Symptome der Wetterfühligkeit. Bewegen Sie sich einfach mehr an der frischen Luft. Schon ein schneller Spaziergang reicht aus, wieder einen klaren Kopf zu bekommen. Warum es wirkt: Ganz einfach. Der überhöhte Adrenalin- und Cortisol-Spiegel im Blut wird durch die Kombination „Bewegung − Sauerstoffzufuhr“ rasch gesenkt.

 

  1. Lauf dich frei: Sie müssen nicht gleich ein Sport-Ass werden, aber etwas Bewegung pro Tag ist eines der besten Mittel gegen Stress. Kaum zu glauben, aber wahr: Nicht Rennen noch schnelles Laufen wie Jogging sind die effektiven Methoden, sondern Gehen oder langsames Laufen (Walken oder Nordic Walking)! Durch die langsameren Gangarten werden sogar sogenannte Killerzellen freigesetzt, die Krebs bekämpfen. Warum es wirkt: Die meisten unserer Muskelgruppen werden trainiert, dadurch wird Stress abgebaut. Der Stoffwechsel wird verbessert, das Immunsystem gestärkt und unsere Energiebahnen in Fluss gehalten.

 

  1. Positiv denken: Positiv denkende Menschen haben mehr vom Leben, sie denken logisch und brüten nicht stundenlang über jedem Problem. Nur ist dies für viele Menschen einfacher gesagt als getan, ich spreche da aus eigener Erfahrung. Aber Sie können es lernen, wenn Sie permanent üben. Fangen Sie einfach an, ab sofort nicht mehr über Ihr Gewicht, Ihr Aussehen oder was immer Sie sehr beschäftigt, zu jammern. Warum es wirkt: Wenn Sie sich statt auf Ihre Schwächen vermehrt auf Ihre Stärken konzentrieren, profitieren Ihre Nerven davon und mit der Zeit verinnerlichen Sie dieses neue Denken automatisch. Probleme sind dann keine unüberwindbaren Hürden mehr, sondern Aufgaben, die Sie zu lösen haben.

 

  1. Trennlinie ziehen: Lernen Sie, gewisse Bereiche in Ihrem Leben strikt zu trennen: Familie, Beruf, Freizeit und Zeit für sich selbst. Wenn Sie alles irgendwie unter einen Hut bringen wollen (wie die meisten von uns), gibt es nur Chaos und Stress. Wenn Sie Zuhause sind, hat die Firma nichts mehr in Ihren Gedanken zu suchen. Wenn Sie Zeit für sich haben wollen, müssen die Kinder draußen bleiben und dürfen Sie in dieser abgesteckten Zeit nicht stören. Wussten Sie, dass Menschen, die von Zuhause aus arbeiten, die größten Stressfaktoren aushalten müssen? Gerade hier sind deshalb strikte Trennung und klare Regelungen angesagt. Warum es wirkt: Weil klare Regelungen hier Wunder wirken. Es ist für jeden nachvollziehbar, dass man sich zum Beispiel nicht auf ein Projekt konzentrieren kann, wenn man dabei ständig gestört wird. So nach dem Motto: Mama und/oder Papa sind ja Zuhause, also immer verfügbar. Das gleiche gilt auch für den Partner, der denkt, mal ganz kurz etwas fragen schadet ja nichts.

 

Versuchen Sie, diese Tipps in Ihrem täglichen Leben umzusetzen, um es sich damit merklich leichter zu machen.

Bis bald!

 

Es grüßt Sie herzlichst

Ihre

Leah B. Schurr

GesundheitDas Super-Gesundheitsprogramm Teil 3

7 einfache Tipps mit enormer Wirkung, die Sie JÄHRLICH anwenden sollten, um fit und gesund zu werden und zu bleiben:

1) Zum Zahnarzt gehen wissen Sie sicherlich, aber wie sieht’s mit den Augen aus? Einmal im Jahr durchchecken lassen. Wenn ernste Erkrankungen wie der grüne Star frühzeitig entdeckt werden, sind sie gut behandelbar. Falls Sie eine Brille tragen, sollte die Dioptrien-Stärke überprüft werden. Es ist sehr schlecht für die Augen, mit einer falschen Brille herumzulaufen. Übrigens, wenn Sie regelmäßig Augentraining machen, ist es sogar möglich, Ihre Sehkraft zu verbessern und die Dioptrien-Anzahl wieder zu senken!

2) Frühjahrsputz: Auch wenn es einige Meinungen gibt, die den Herbst dafür besser halten − das Frühjahr ist und bleibt optimal dazu geeignet, endlich aufzuräumen und uns innerlich und äußerlich von Altlasten zu befreien. Nach getaner Arbeit freuen wir uns über alles Geleistete und erhalten einen Energieschub, der uns gepaart mit der Vorfreude aufs kommende Frühjahr regelrecht Flügel verleihen kann! Vergessen Sie nicht zu überprüfen, ob sich nicht wieder „alte Gewohnheiten“ eingeschlichen haben! Der neue Radiowecker vielleicht? Solche Strahlungsquellen sollten nicht neben Ihrem Bett stehen. Lesen Sie in meinem ganzheitlichen Ratgeber nach, wie Sie Ihre Wohnung „entrümpeln“, um besser leben zu können.

3) Reinigen Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung auch energetisch. Simples korrektes Lüften hilft, alte Energien zu vertreiben und frische Energie ins Haus zu holen. Geben Sie beim Frühjahrsputz einige Tropfen ätherische Öle in Ihren Putzeimer. Wenn alle Zimmer aufgeräumt und sauber sind, streuen Sie grobkörniges Salz auf dem Boden aus. Streuen Sie es besonders in die Ecken und die Mitte jedes Raumes (Sie können auch ein Zimmer zuerst bearbeiten, später das nächste usw.). Ein bis zwei Handvoll Salz reichen für einen mittleren Raum. Nach etwa zwei Stunden saugen Sie das Salz mit dem Staubsauger weg. Werfen Sie den Staubsaugerbeutel mit dem Salz sofort in den Müllcontainer und lassen Sie ihn auf keinen Fall drinnen in der Wohnung! Danach zünden Sie eine schöne weiße Kerze an und gehen mit ihr einmal durch jedes Zimmer. Sprechen Sie dazu laut Ihre Wünsche, wie zum Beispiel: „Ich bitte die Kraft des Universums, die Energien dieses Raumes positiv zu gestalten“ oder „ Alles Dunkle soll aus diesem Zimmer fernbleiben“. Sprechen Sie positive Dinge aus, die für Sie wichtig sind. Wenn Sie sich auskennen, können Sie auch Räucherungs-Rituale durchführen. Darüber gibt es zahlreiche Bücher zu kaufen.

4) Halten Sie diesen positiven Zustand so lange wie möglich. Damit viel der positiven Energie bis zum nächsten Frühjahrsputz in Ihrem Haus vorherrscht, können Sie folgende Hilfsmittel benutzen:
– Sorgen Sie mit einer Aromalampe für gute Gerüche. Es gibt gute Aromaöle, die für viele Zwecke eine bestimmte Wirkung haben. Pfefferminzöl ist für seine reinigende Wirkung bekannt, Lavendelöl hilft Stress abzubauen. Verwenden Sie ausschließlich naturreine Öle und auf keinen Fall naturidentische Öle.
– Sorgen Sie dafür, dass genügend Sonnenlicht in Ihre Zimmer scheint. Wie ich in meinem ganzheitlichen Ratgeber „Endlich fit und gesund“ erkläre, ist Sonnenlicht pure Lebenskraft und erhöht die Schwingung. Deshalb die Rollläden oder Vorhänge so früh wie möglich öffnen, um das Licht hereinzulassen!
– Stellen Sie Salzlampen auf. Sie sind nicht nur wunderschön mit ihrem warmen Licht, sondern sie reichern die Luft auch mit Salz an, was sich wiederum positiv auf den Körper auswirkt.
– Richten Sie eine gemütliche Atmosphäre her. Dekorieren Sie Ihr Haus mit Pflanzen, Bildern und anderen schönen Sachen, die Ihren Vorstellungen entsprechen. Befassen Sie sich mit Feng Shui (http://www.feng-shui.de/ ), denn es hilft, die Energien im frisch gereinigten Haus günstig fließen zu lassen und Blockaden zu lösen.

5) Sortieren Sie alte Kleider, die nicht mehr passen oder die Sie das ganze Jahr über nicht angezogen haben, endgültig aus. Sehr wichtig sind dabei die Schuhe, die bei der Entrümpelei von vielen vergessen werden. Schuhe, die nicht mehr richtig passen, ausgedellt oder regelrecht abgelatscht sind, gehören nicht mehr angezogen. Denken Sie daran, dass Ihr Fuß das gesamte Körpergewicht tragen muss und falsches Schuhwerk deshalb zu Rückenschmerzen führen kann.

6) Planen Sie spätestens Anfang eines Jahres Ihren Urlaub. Egal, ob Sie auf eine Südseeinsel fliegen oder Ihren Urlaub im häuslichen Garten verbringen – diese Zeit sollten Sie sinnvoll zur Regeneration nutzen. Wenn Sie vorher schon planen, was Sie zum Beispiel unternehmen könnten, hilft Ihnen allein die Vorfreude darauf, andere ungeliebte Routinearbeiten besser zu erledigen.

7) Setzen Sie sich jedes Jahr wieder neue Prioritäten und Ziele. Notieren Sie sich, was Sie bisher nicht richtig gemacht haben, was Ihnen über den Kopf gewachsen ist, was Sie sich eventuell zuviel zugemutet haben. Überlegen Sie dann und schreiben Sie sich auf, was Sie besser machen könnten. Vielleicht das Ziel erst mal nicht so hoch stecken, mehr in greifbarer Nähe, damit Sie es Schritt für Schritt erreichen können? Mehr an sich selbst denken, sich mehr „Auszeiten“ gönnen?

Und wichtig: Schreiben Sie es nicht nur auf, sondern wenden Sie den neuen Vorsatz auch an.
Dies gilt übrigens für alle meine Vorschläge! Wenn Sie sie nicht umsetzen, nützen Sie Ihnen gar nichts.
Eine Schritt für Schritt−Anleitung erhalten Sie, wenn Sie meinen ganzheitlichen Ratgeber bestellen: „Endlich fit und gesund“.

Ihnen wünsche ich eine gute Zeit,
Ihre
Leah B. Schurr

 

Das Super-Gesundheitsprogramm Teil 2

Gesundheit

7 einfache Tipps mit enormer Wirkung, die Sie MONATLICH anwenden sollten, um topfit zu werden und zu bleiben:

1) Der „Ich-Tag“: Nehmen Sie sich mindestens einmal im Monat einen kompletten „Aus-Tag“, das heißt, einen Tag nur für sich ohne jegliche Verpflichtungen. An diesem Tag machen Sie, was Sie wollen: faulenzen, spielen, wandern, irgendwohin fahren – es gibt viele Möglichkeiten. Sagen Sie nicht von vornherein „Das geht nicht“. Wenn Sie wirklich wollen, geht es ganz sicher. Bringen Sie die Kinder einen Tag lang zur Schwiegermutter, Mutter, Freundin oder wechseln Sie sich mit Ihrem Partner ab, damit er auch seinen „Ich-Tag“ nehmen kann. Denken Sie daran, Ihr Körper braucht solche Entspannungspausen, sonst drohen ihm die Folgen von Stress und Burnout.

2) Der „Du-Tag“: So sehr wir auch an uns selbst denken müssen, darüber hinaus darf die Hilfsbereitschaft nicht zu kurz kommen. Mir fallen nicht nur junge Leute auf, die sich zunehmend rücksichtslos verhalten, sondern auch sehr viele alte Menschen, die − womöglichst noch mit Gehstock − bei Rot über die Ampeln stolzieren, sich sehr unhöflich benehmen und ständig über die heutige Jugend schimpfen. Wir wollen da nicht mithalten, sondern es unseren Kindern besser vormachen. Fangen Sie noch heute damit an, wieder ein gutes Beispiel zu geben! Seien Sie höflich anderen Menschen gegenüber und versuchen Sie mindestens einmal im Monat besonders hilfsbereit zu sein, indem Sie jemand anderem helfen. Es kommt auf Sie zurück, denn in Ihrem Gehirn wird der Botenstoff Dopamin ausgeschüttet, der sie ausgeglichen macht und Ihrer Psychen gut tut.

3) Eigentlich sollten Sie sich mehrmals pro Woche aufraffen und etwas für Ihren Body tun: Walken, Schwimmen, Qi Gong (http://www.tai-chi-qigong.org/ ) oder was auch immer, Hauptsache, Sie bewegen sich mehr. Einmal im Monat rate ich Ihnen, zusätzlich in ein Schwimmbad zu gehen, denn Ihre Rückenmuskeln werden es Ihnen danken. Rückenbeschwerden sind nämlich stark verbreitet und sie wären tatsächlich viel seltener anzutreffen, wenn wir uns alle mehr bewegen würden.

4) Stellen Sie sich einmal im Monat auf die Waage, um Ihr Gewicht zu kontrollieren und dadurch einer zu starken Gewichtszunahme (oder Abnahme) vorzubeugen. Diese Art Selbstkontrolle ist nicht übertrieben wie etwa tägliches wiegen und wirkt trotzdem erzieherisch, indem Sie sich bei eventueller Zunahme oder Abnahme mit Ihrem Essverhalten beschäftigen. Eine zu starke Gewichtszunahme fördert nämlich das Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt.

5) Pflegen Sie den Kontakt zu Ihrer Familie und zu Ihren guten Freunden. Legen Sie zumindest einmal monatlich einen Familientag ein, an dem Sie ein gemeinsames Essen veranstalten oder eine Unternehmung planen, auch wenn es nur ein Spaziergang ist. Familiäre Bindungen sollten gepflegt werden, denn dadurch wird das Risiko an Depressionen zu erkranken um einiges gesenkt. Falls Sie keine eigene Familie (mehr) haben oder der nähere Kontakt unmöglich ist, dann pflegen Sie diesen Umgang mit Ihren besten Freunden.

6) Da Sie normalerweise viel Zeit im Bett verbringen, achten Sie bitte auf Ihren Schlafkomfort. In meinem ganzheitlichen Ratgeber „Endlich fit und gesund“ gehe ich ausführlich darauf ein. Hier möchte ich nur darauf hinweisen, was führende Matratzen-Hersteller empfehlen: Drehen Sie Ihre Matratze regelmäßig um, und zwar nicht nur zwei- oder dreimal im Jahr, sondern einmal im Monat. Das regelmäßige Wenden Ihrer Matratze verhindert eine falsche Belastung der Wirbelsäule und schont zudem auch Ihre Matratze selbst.

7) Sie ernähren sich gesund, gehen viel an die frische Luft und tanken regelmäßig Sonne – trotzdem leiden Sie unter schmerzhaften Gelenkentzündungen und kein Mensch findet die Ursache Ihres Leidens? Hier ist ein Tipp, der kaum bekannt ist, Ihnen aber womöglich Hilfe bringen kann: Reinigen Sie Ihren Kühlschrank jeden Monat sorgfältig mit Wasser und Essig! Warum? Hier sammeln sich Listerien und Yersinien an, das sind Keime, die schmerzhafte Gelenkentzündungen auslösen und sogar für die tödliche Infektion Listeriose verantwortlich sein können.

Wenn Sie diese einfachen Tipps regelmäßig einhalten, egal, wie alt Sie sind, wird es Ihrem Körper und Ihrer Psyche gut tun. Probieren Sie es einfach aus!

Bis bald, es grüßt Sie herzlichst
Ihre
Leah B. Schurr

Das Super-Gesundheitsprogramm Teil 1Gesundheit

7 einfache Tipps mit enormer Wirkung, die Sie TÄGLICH anwenden sollten, um topfit zu werden und zu bleiben:

1) Mindestens eine halbe Stunde (optimal ist eine ganze Stunde) Luft und Licht! Dazu mehrmals wöchentlich mindestens zehn Minuten Sonne tanken, aber ohne Sonnenschutzmittel.

2) Täglich ein bis zwei Tassen Kaffee oder noch besser einen Espresso trinken, schwarz ohne Milch und Zucker. Aber nur ein bis zwei Tassen, nicht mehr pro Tag! Hält das Gehirn fit, schützt vor Krebs und soll sogar Alzheimer verhindern.

3) Waschen Sie sich täglich die Hände vor dem Essen, nach dem Einkaufen; immer dann, wenn Sie Geld und alle möglichen fremden Dinge angefasst haben. Natürlich sollen Sie jetzt keine Sauberkeitsphobie entwickeln, aber häufiges Händewaschen senkt das Infektionsrisiko enorm!

4) Setzen Sie sich nicht unter Dauerstress wegen Ihrer (eventuell) unaufgeräumten Wohnung. Wichtige Papiere sollten Sie aber täglich ordnen und nicht herumliegen lassen, um später nichts mehr wiederzufinden! Machen Sie einen Anfang im Kampf gegen Undiszipliniertheit: Kaufen Sie sich drei bunte Ablagen für Ihren Papierkram: eine rote für Dinge, die sofort zu erledigen sind, eine blaue für erledigte Sachen und eine gelbe für Papiere, die nicht sofort zu bearbeiten sind. Einmal im Monat wird dann alles Erledigte konsequent weggeordnet.

5) Täglich Vollkornprodukte essen, sie stärken Ihren Körper dank ihres hohen Gehalts an Flavonoiden und Saponinen. Wer keine Zeit hat zum kochen oder sich nicht immer gesunde Kost aussuchen kann, trägt einfach fortwährend ein paar Sonnenblumenkerne bei sich und isst sie zwischendurch. In meinem ganzheitlichen Ratgeber empfehle ich auch, jeden Tag einen Esslöffel voll Leinsamen über das Essen zu streuen. Ebenso sollten Sie für den Gesundheitskick zwischendurch jederzeit einige Mandeln in der Tasche haben.

6) Nach den Lehren der chinesischen Medizin verläuft der Lungenmeridian durch die Arme. Wenn Sie ihn täglich stimulieren, regen Sie ihre Bronchien an und schützen sich so vor Infekten. Optimal ist das kalte morgendliche Abduschen (bringt den gesamten Kreislauf in Schwung und steigert die körpereigene Infektabwehr um bis zu 80%!). Aber es ist auch schon ausreichend, beide Arme unter kaltes Wasser halten und dieses etwa 30 Sekunden über die Ellenbogen fließen lassen.

7) Trainieren Sie Ihre grauen Zellen – täglich! Etwa 15 Minuten reichen schon, um die Leistungsfähigkeit des Gehirns zu erhöhen. Durch tägliches Training wie Gehirn-Jogging, Mentaltraining, Sudoku oder Kakuro  usw. werden neue Kontaktstellen zwischen den Nervenzellen gebildet (http://sudoku.soeinding.de).

Die genannten Tipps sind wirklich nicht schwer anzuwenden, und die positive Wirkung werden Sie bei täglicher Einhaltung wirklich sehr schnell spüren.

Wenn Sie dann noch jeden Tag über etwas herzhaft lachen können statt sich nur mit schrecklichen Nachrichten nervlich total herunterzuziehen zu lassen (lesen Sie die Witze in der Zeitung oder sehen Sie sich einen lustigen Film an), haben Sie mit ein paar einfachen Formeln und geringem Aufwand sehr viel für Ihren Körper und Ihr Wohlbefinden getan.

Bis bald zum 2. Teil, es grüßt Sie herzlichst
Ihre
Leah B. Schurr

Das Streben nach Zufriedenheit und Glück 1. Teil

Glueck

Es steckt in jedem von uns: Das Streben nach Zufriedenheit und Glück. Wer möchte nicht wohlhabend, gesund und rundherum zufrieden sein?
Wie oft höre ich jedoch folgendes: „Ich will ja nicht klagen, aber wenn ich ein bisschen mehr Geld hätte … eine bessere Arbeitsstelle … ein schönes Haus …“

Häufig nehmen wir an, dass wir erst glücklich sind, wenn wir bestimmte Dinge oder einen bestimmten Zustand erreicht haben. Ist es soweit und haben wir tatsächlich etwas erreicht, sind wir vorerst zufrieden. Wir können sogar taumeln vor Glück, ausrasten vor Glück, Schmetterlinge im Bauch haben, auf Wolken schweben aus lauter Glückseligkeit.
Nur hält dieser Zustand nicht lange an. Sobald der erste Glückstaumel vorüber ist, landen wir wieder auf dem Boden und wünschen uns etwas neues Erstrebenswertes: „Wenn ich dort nur ein kleines bisschen mehr von diesem und jenem hätte …“

Das beste Beispiel dafür wäre ein reicher Mensch, der in unseren Augen wirklich alles hat. Vor allem Unmengen von Geld. Mir fallen spontan Namen wie Tina Onassis, Michael Jackson und Britney Spears ein.

Sie alle haben oder hatten Unmengen von Geld, aber kein Glück, sollte man meinen. Was lief da falsch?

Sie sind oder waren unfähig, echtes Glück zu empfinden. In unserer heutigen Psychologie gibt es sogar einen Namen dafür: Anhedonie http://de.wikipedia.org/wiki/Anhedonie .

Kein Glück empfinden zu können ist die Vorstufe zu Depressionen und Ängsten. Schleicht sich dieser Zustand nicht auch bei uns im alltäglichen Leben ein? Schauen Sie sich doch einmal auf Ihrer Arbeitsstelle um: Weitverbreitet sind Lustlosigkeit, Stress, Aggressivität und schlechte Laune.

Eigentlich unverständlich, denn nie ging es uns in Wirklichkeit so gut wie heute. Wir haben (jedenfalls die meisten von uns) ein Dach über dem Kopf, genug zu essen und zu trinken, eine hohe Lebenserwartung und viel Freizeit.

Weshalb sind wir dennoch selten zufrieden? Welche Fehler machen wir immer wieder, um das Glück von uns fernzuhalten?
Und was können wir tun, um wieder glücklich u zu sein?
Die Antworten auf diese Fragen erfahren Sie im zweiten und dritten Teil meines Berichtes über das Glück.

Ihre
Leah B. Schurr

Zweiter Teil:

Wenn Sie diese sieben Fehler machen, werden Sie garantiert nicht glücklich:

• Wenn Sie glauben, dass Sie erst glücklich sein können, wenn Sie den erwünschten Zustand erreicht haben, werden Sie dem Glück Ihr ganzes Leben lang hinterherlaufen, statt wirkliche Zufriedenheit zu empfinden. Diese Denkweise hat dem Urmenschen zur Arterhaltung gedient (sich immer weiter zu verbessern). In unserem heutigen Zeitalter ist es zu grundlosem Machtstreben eskaliert.

• Das Machtstreben zählt als weiterer Fehler. Macht bedeutet für viele Menschen die Erfüllung schlechthin. Besonders Männer sind davon betroffen, aber auch vielen Frauen dürstet es nach Macht. Eine machtvolle Position ist aber keine Garantie für Glück. Menschen in diesen Stellungen leiden überdurchschnittlich oft an Stress und werden häufiger psychisch krank. Versuchte Machtpositionen in den „unteren Rängen“ eskalieren oft in Gewalt.

„Wenn ich mehr Zeit hätte…“
• Wir haben so viel Freizeit wie noch nie. „Die gute alte Zeit“, die oft so melancholisch umschwärmt wird, lief nicht so bedächtig und langsam ab, wie wir heute gern glauben. Das Leben war angefüllt mit harter Arbeit und wenig freien Tagen. Wer glaubt, dass viel Urlaub und Faulenzen glücklicher macht, irrt gewaltig. Nur, wer eine sinnvolle Aufgabe hat, kann glücklich sein.

„Immer soll ich schuld sein … alle hacken auf mir herum …“
• Wer so denkt und jammert, wer den Fehler immer nur bei den anderen sucht, kann nicht glücklich werden, sondern wird verhärmt und verbittert. In sich hineinhorchen, an sich arbeiten ist der beste Weg, zufriedener zu werden und gerechte Kritik üben zu können.

„Wenn ich andere kritisiere, schaffe ich mir Feinde und dann kann ich nicht glücklich werden.“
• Es gibt Menschen, die sich alles gefallen lassen. Sie schlucken Demütigungen, falsche Anschuldigungen, leben in einer unbefriedigten Beziehung und sind unglücklich. Lernen Sie zu sagen, was Ihnen nicht passt, lösen Sie sich aus einer unglücklichen Beziehung, wenn Sie keinen weiteren Bestand darin sehen und stellen Sie Ihre Selbstachtung wieder her.

„Wenn ich keine Sorgen und Probleme hätte, dann …“
• Ja, was wäre dann? Wir würden das Glück nicht kennen. Wahres Glück zu empfinden liegt in der Fähigkeit, aus Niederlagen und Fehlern zu lernen und sich von nichts und niemandem unterkriegen zu lassen.

„Ich soll mir doch visualisieren, wie schön alles wird, aber bei mir funktioniert es leider nicht …“
• Natürlich sollen Sie sich Ziele setzen und sich diese in den schönsten Farben ausmalen. Dabei ist Visualisieren jedoch nicht mit Illusionen zu verwechseln! Viele Menschen machen den Fehler, sich zu viele Illusionen zu machen und ihre Fantasie ausufern zu lassen. Ziele sollten immer so abgesteckt sein, dass sie im erreichbaren Bereich liegen und nicht in utopischer Ferne.

Dritter Teil:

Was machen zufriedene und glückliche Menschen anders?

Fragen wir zunächst: Was ist Glück überhaupt?

Sehr interessant dazu fand ich die Antwort eines Neurobiologen der Uni Göttingen (Gerald Hüther): „Wahres Glück ist ein messbarer neurophysiologischer Zustand des inneren Friedens und des Wohlbefindens, der durch eine besondere Hirnaktivität, Körperchemie und einen besonderen Herzrythmus charakterisiert wird.“

Der Dalai Lama drückt den Zustand des Glücks und der Zufriedenheit nicht nur in Worten aus, er lebt ihn vor aller Welt mit Leib und Seele.

Beginnen auch wir damit, es einzuüben:

  • Hören Sie auf zu jammern und suchen Sie nach Lösungen, wenn Sie in einer schwierigen Situation stecken.
  • Seien Sie dankbar für das, was Sie schon erreicht haben. Permanente Unzufriedenheit verscheucht das Glück.
  • Benutzen Sie eine alte Weisheit: Wenn es Ihnen schlecht geht, schauen Sie unter und nicht über sich.
  • Lösen Sie sich von alten Kränkungen und sehen Sie sich nicht als Opfer. Wenn Ihre Gedanken ständig um etwas Geschehenes, das Ihnen angetan wurde oder Ihnen widerfahren ist, kreisen, schaden Sie nur sich selbst, aber nicht dem Verursacher.
  • Verzeihen Sie; üben Sie sich in Vergebung. Entwickeln Sie positive Emotionen wie Mitgefühl und Güte. Wer vergeben kann, hat sich von einer massiven negativen Emotion befreit (Wut, Zorn, Hass), die nur ihn selbst belastet und nicht den Verursacher.
  • Verbannen Sie den Neid auf andere aus Ihren Gedanken. Neid ist eine heftige Blockade und hindert uns am Glücklichsein. Indem wir anderen das Glück neiden, hindern wir unseren eigenen Erfolg. Auch wenn ein Teil unseres ursprünglichen Glücksniveaus genetisch bedingt ist, wird der größere Teil von unserem gewohnheitsmäßigen Denken und Handeln bestimmt, das wir beeinflussen können.
  • Glückliche Menschen kümmern sich um Körper, Seele und Geist. Sie wissen, wie sie Ihre körpereigenen Glücksstoffe auf gesunde Art und Weise aktivieren können http://de.wikipedia.org/wiki/Gl%C3%BCckshormone , indem Sie sich gesund ernähren und auf Bewegung an Luft und Sonne achten.

Das Wichtigste als Anleitung zum Glücklichsein ist zu lernen, in Übereinstimmung mit sich selbst zu leben. Dazu gehören realistische Ziele, die man sich setzt. Was wollen Sie im Leben wirklich erreichen? Welche Talente und Fähigkeiten haben Sie? Seien Sie sich bewusst, dass zum Erreichen eines Zieles immer − ohne Ausnahme − Selbstüberwindung und Anstrengung gehören.

Sind Sie bereit, Arbeit und Energie zu investieren, Durststrecken und Rückschläge in Kauf zu nehmen und auf Ihre Bequemlichkeit zu verzichten sowie Angst zu überwinden? Dann fangen Sie an − jetzt − in diesem Augenblick!

Übrigens: Jeder, der anderen gegenüber tolerant und Neuem gegenüber aufgeschlossen ist, hilft anderen und sich selbst.

Mit folgendem Ausspruch des griechischen Philosophen Demokrit möchte ich das Thema „Glück“ passend abschließen:

„Mut steht immer am Anfang unseres Handelns, Glück dagegen am Ende.“

Alles Gute und viel Glück wünscht Ihnen

Ihre

Leah B. Schurr

 

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About Leah

Leah B. Schurr, geboren 1955, ist Mutter von mehreren Kindern und lebt mit ihrem jüngsten Sohn und Katze Lotte im Südwesten Deutschlands. Sie kann seit dem erfolgreichen Abschluss der großen Schreibschule an der Axel-Andersson-Akademie (drei Jahre „große Schreibschule“ sowie ein Jahr „Schreiben für Kinder“) regelmäßige Veröffentlichungen vorweisen: Ratgeber-Bücher sowie eBooks, Kindergeschichten für den Gondrom Verlag und Coppenrath Verlag, Geschichten und Reportagen in verschiedenen Zeitschriften, Zeitungen und Anthologien.

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