Das Streben nach Zufriedenheit und Glück 1. Teil

Es steckt in jedem von uns: Das Streben nach Zufriedenheit und Glück. Wer möchte nicht wohlhabend, gesund und rundherum zufrieden sein?
Wie oft höre ich jedoch folgendes: „Ich will ja nicht klagen, aber wenn ich ein bisschen mehr Geld hätte … eine bessere Arbeitsstelle … ein schönes Haus …“

Häufig nehmen wir an, dass wir erst glücklich sind, wenn wir bestimmte Dinge oder einen bestimmten Zustand erreicht haben. Ist es soweit und haben wir tatsächlich etwas erreicht, sind wir vorerst zufrieden. Wir können sogar taumeln vor Glück, ausrasten vor Glück, Schmetterlinge im Bauch haben, auf Wolken schweben aus lauter Glückseligkeit.
Nur hält dieser Zustand nicht lange an. Sobald der erste Glückstaumel vorüber ist, landen wir wieder auf dem Boden und wünschen uns etwas neues Erstrebenswertes: „Wenn ich dort nur ein kleines bisschen mehr von diesem und jenem hätte …“

Das beste Beispiel dafür wäre ein reicher Mensch, der in unseren Augen wirklich alles hat. Vor allem Unmengen von Geld. Mir fallen spontan Namen wie Tina Onassis, Michael Jackson und Britney Spears ein.

Sie alle haben oder hatten Unmengen von Geld, aber kein Glück, sollte man meinen. Was lief da falsch?

Sie sind oder waren unfähig, echtes Glück zu empfinden. In unserer heutigen Psychologie gibt es sogar einen Namen dafür: Anhedonie

Kein Glück empfinden zu können ist die Vorstufe zu Depressionen und Ängsten. Schleicht sich dieser Zustand nicht auch bei uns im alltäglichen Leben ein? Schauen Sie sich doch einmal auf Ihrer Arbeitsstelle um: Weitverbreitet sind Lustlosigkeit, Stress, Aggressivität und schlechte Laune.

Eigentlich unverständlich, denn nie ging es uns in Wirklichkeit so gut wie heute. Wir haben (jedenfalls die meisten von uns) ein Dach über dem Kopf, genug zu essen und zu trinken, eine hohe Lebenserwartung und viel Freizeit.

Weshalb sind wir dennoch selten zufrieden? Welche Fehler machen wir immer wieder, um das Glück von uns fernzuhalten?
Und was können wir tun, um wieder glücklich u zu sein?
Die Antworten auf diese Fragen erfahren Sie im zweiten und dritten Teil meines Berichtes über das Glück.

Ihre
Leah B. Schurr

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